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Bericht in der NZZ über das Leben in einem Tiny House

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- Sibylle & Michi
Neulich klopfte die NZZ bei uns an die Tür und wollte wissen, wie es sich in einem Tiny House eigentlich so lebt. So gaben wir natürlich gerne Auskunft darüber. Natürlich kommt auch noch der Verein Kleinwohnformen zur Sprache und die HSLU hat auch noch ein paar Statements abgegeben.
Alles in allem ein toller Artikel, wie wir finden.
Den ganzen Artikel gibt es in der NZZ natürlich oder auch hier als PDF download.
Minimalismus ist ihnen lieber als eine grosse Wohnung mit vielen Kleidern im Schrank.
Jacqueline Lipp, NZZ
Manchmal muss man improvisieren.
Sibylle
Wir sind keine Aussteiger und auch keine Systemkritiker. Wir sind normale Leute – wir leben einfach auf kleinem Raum.
Sibylle & Michi in Interview mit der NZZ
Papierkram? Krimskrams? Dreckiges Geschirr? Nichts dergleichen ist zu sehen. Man wähnt sich in einer tipptopp aufgeräumten Ferienwohnung.
Jacqueline Lipp, NZZ
Man könnte sich die beiden gut in einem Reiheneinfamilienhaus vorstellen, mit Rattanmöbeln auf der Terrasse und einem Roboter, der den Rasen mäht.
Jacqueline Lipp, NZZ
Heute brauchen die beiden 45 Sekunden, um ihr ganzes Haus zu staubsaugen.
Jacqueline Lipp, NZZ
20 Kisten emotionaler Ballast, von dem sie sich trennen mussten. Sibylle sagt: «Das war eine Befreiung.»
Sibylle
Viele haben eine romantisierte Vorstellung vom Wohnen in einem Tiny House. Sie sehen Bilder auf Instagram oder eine lässige Netflix-Doku. Und dann fallen sie aus allen Wolken, wenn sie merken, was ein solches Bauprojekt alles mit sich bringt.
Alesch Wenger, Co-Präsident Verein Kleinwohnformen
Wer ein Stück Boden nicht selbst besitzt, fällt bei der Bank aus dem Rahmen
Selina Lutz, HSLU
Weniger ist manchmal mehr, näher besser. Und sei es nur für eine gewisse Zeit.
Jacqueline Lipp, NZZ
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